Thema: €uro am Sonntag
Erfolg mit Familienunternehmen
Wem würden Sie als Aktionär ihr Geld eher anvertrauen: Einem Manager, der keinerlei Anteile an dem von ihm geleiteten Unternehmen hält? Oder doch lieber dem Firmenlenker, dem das von ihm geleitete Unternehmen zu einem größeren Teil selbst gehört?
Immer mehr Anleger tendieren zu letzterer Variante. Sie investieren in Unternehmen, bei denen der Eigentümer zu einem hohen Maße selbst beteiligt ist. Wissenschaftliche Studien haben erwiesen, dass eigentümergeführte Unternehmen langfristig erfolgreicher agieren als solche, die von „unbeteiligten“ Managern geführt werden. Der Grund leuchtet ein: Wer als Eigentümer Geld in von ihm geführten Unternehmen stecken hat, arbeitet verlässlicher. Außerdem ist er an langfristigem und nachhaltigem Erfolg orientiert statt lediglich an kurzfristiger Gewinnmaximierung, die langfristig manchmal verheerende Folgen mit sich bringt, siehe Finanzmarktkrise.
Das Thema ist den Kapitalmarktexperten von GS&P einen eigenen Fonds wert, den L.K. Family Business (ISIN: LU0179106983). Der Fonds, der sich auf eigentümergeführte europäische Unternehmen fokussiert, rückt vor dem Hintergrund aktueller politischer Entwicklungen in den Fokus. Im deutschen Wirtschaftsministerium wird zukünftig mit Rainer Brüderle von der FDP ein Minister sitzen, der als mittelstandsfreundlich gilt – gerade in diesem Wirtschaftssektor finden sich die meisten Unternehmen, die zum Investmenthorizont des Fonds gehören.
| Schlagworte: | Fonds, GS&P |
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